Stiller Killer: Bluthochdruck


Blutdruck-Pass zur täglichen Kontrolle
Stiller Killer: Bluthochdruck

20 Prozent der Menschen, die hierzulande an Bluthochdruck leiden, wissen nichts von ihrer Erkrankung. Ihr Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöht sich dadurch noch weiter. Wie sich die Gefahr rechtzeitig erkennen und reduzieren lässt.

Häufig über Jahre unbemerkt

Bluthochdruck kann über Jahre hinweg unbemerkt schwere Schäden an Herz und Nieren anrichten – im schlimmsten Fall drohen Herzinfarkt oder Schlaganfall. „Nur über eine rechtzeitige Diagnose lassen sich solche Organschäden aufdecken und der Bluthochdruck durch die Einnahme blutdrucksenkender Medikamente und Änderungen des Lebensstils wie regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung konsequent behandeln“, mahnt Dr. Heribert Schunkert vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung.

Blutdruck bereits früh prüfen lassen

Die Deutsche Herzstiftung empfiehlt, den Blutdruck bereits früh prüfen zu lassen: jeweils einmal bei der Einschulung, in der Jugend und im frühen Erwachsenenalter. Ab 40 Jahren sollten Blutdruck sowie Blutzucker und Cholesterin jährlich bestimmt werden, ab 50 halbjährlich. Bei genetischer Vorbelastung in der Familie empfiehlt sich dies spätestens ab dem Alter von 30.

Experten raten zu Blutdruck-Pass

Um Bluthochdruck gut behandeln zu können, empfehlen Experten einen Blutdruck-Pass. In diesem lassen sich täglich Blutdruck- und Pulswerte sowie das Körpergewicht protokollieren, um die optimale Blutdruck-Einstellung des Patienten zu gewährleisten. Schunkert rät: „Dieses Blutdruck-Protokoll ist eine wichtige Ergänzung zur einmaligen Blutdruckmessung in der Sprechstunde, die häufig nicht repräsentativ ist und nur bedingt Rückschlüsse auf die derzeitige Blutdrucksituation erlaubt.“ Einen Blutdruck-Pass bietet zum Beispiel die Herzstiftung hier zum kostenfreien Download an.

Für weitere Informationen zum Thema Bluthochdruck bietet die Herzstiftung einen Ratgeber an, der online hier oder telefonisch unter 069 955128-400 angefordert werden kann.

Quelle: Deutsche Herzstiftung

Unser Lieferservice

Bei uns ist es kein Gefallen, dass wir Ihnen Ihr Medikament nach Hause liefern - bei uns ist es eine Selbstverständlichkeit.

Lieferservice

Parkplätze

Es stehen ausreichend Parkplätze direkt vor der Apotheke zur Verfügung

News

Helfen E-Zigaretten beim Rauchstopp?
Helfen E-Zigaretten beim Rauchstopp?

Gegen die Sucht

E-Zigaretten mit Nikotin unterstützen einen Rauchstopp offenbar etwas besser als Nikotinpflaster oder -kaugummis. Doch die Mehrheit schafft den Ausstieg auch damit nicht. Und ob E-Zigaretten langfristig beim Aufhören helfen, ist noch offen.   mehr

Warnung vor Tiefkühlbeeren
Warnung vor Tiefkühlbeeren

Keime überleben die Kälte

Tiefkühlbeeren sind lecker und schnell serviert. Doch wer sie direkt aus dem Gefrierfach in Smoothies, Desserts oder andere Speisen gibt, geht ein gesundheitliches Risiko ein: Krankheitserreger können die Kälte überstehen.   mehr

Nitrospray richtig anwenden
Nitrospray richtig anwenden

Bei Brustenge und Herzschmerzen

Wer unter Angina-pectoris-Anfällen leidet, hat meist ein Notfallmedikament als Spray oder Kapsel dabei. Das darin enthaltene Nitrat hilft schnell gegen Brustenge und Herzschmerz. Voraussetzung ist allerdings, dass man es richtig anwendet.   mehr

Dem Testosteron-Abfall entgegen wirken

Mann fährt mit Hund an der Leine auf einem Fahrrad einen See entlang.

Bewegung und Alkoholverzicht

Wechseljahre wie die Frauen haben Männer nicht. Ihr Hormonspiegel sinkt nicht abrupt, sondern nur langsam. Trotzdem leiden viele unter Beschwerden. Und einige wenige benötigen sogar eine Testosteronsubstitution.   mehr

Jedes Nikotinprodukt ist ungesund
Jedes Nikotinprodukt ist ungesund

Von Zigarette bis Beutel

Nikotin gibt es in verschiedensten Formen: Von der klassischen Zigarette über E-Zigaretten bis zum Nikotinbeutel. Doch keine Form ist harmlos.    mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen
Glocken-Apotheke e.K.
Inhaberin Viktoria Battran
Telefon 08076/95 05
Fax 08076/95 04
E-Mail info@glocken-apotheke-pfaffing.de